Frage 9: Hat sich deine Schreibkarriere im Laufe der Zeit verändert?

Bei ebokks.de habe ich mir das E-Book Blogspiration – 99 Themen für deinen Autorenblog von Corinna D. Rindlisbacher runtergeladen. Auf Platz 9 steht: Hat sich deine Schreibkarriere im Laufe der Zeit verändert?

Ich veröffentliche seit fast zehn Jahren. Bis Ende 2015 unter meinem üblichen Namen, seit dem auch unter Pseudonym. Das erste Buch (2007) hat sich so gut wie gar nicht verkauft. Eigentlich müsste ich es noch einmal überarbeiten (Fehler beheben etc.) und aktualisiert rausbringen. Das zweite Buch (2013) wurde von einem Verlag angenommen und hat sich sehr gut verkauft – wie ich finde. Ca. 240 verkaufte Exemplare pro Jahr. Kann besser sein, kann aber auch wesentlich schlechter sein. 🙂

Ein Fall von Sehnsucht“ erfreut sich bisher großer Beliebtheit. Nur … es wird kaum gekauft. Was mache ich falsch? Keine Ahnung. Ein zweites Buch von mir ist fertig und liegt bei einem Verlag, darauf wartend, geprüft zu werden. Ich hoffe, dass ich da unter Vertrag komme. Wenn dem so ist, ist das natürlich für meine Schreibkarriere förderlich.

Momentan sieht es also so aus, dass ich durch den Verlag 2013 einen Karriereanstieg hatte, durch das Pseudonym dann einen leichten Fall und nun stehe ich vor der Entscheidung des Verlags. Bei einem Ja steigt die Karriere (hoffentlich) und bei einem Nein fällt sie. Ich hoffe nur, dass ich dann nicht auch falle, da negative Entscheidungen immer sehr deprimierend sind.

Das war es auch schon wieder. Sobald ich eine Karriere habe, bei der es sich lohnt, davon zu berichten, werde ich es hier in meinem Blog machen 🙂

Bis dahin wünsche ich allen Lesern viel Spaß und allen Autoren viel Erfolg.

Herzlichst
Eric 🙂

P.S.
Frage 10 lautet: Was sind deine Schreibziele für das nächste Jahr? Beantworten werde ich diese Frage spätestens zum nächsten Wochenende, wahrscheinlich im neuen Jahr (14.01.)

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Frage 7: Wie entwickelst du deine Charaktere?

Bei ebokks.de habe ich mir das E-Book Blogspiration – 99 Themen für deinen Autorenblog von Corinna D. Rindlisbacher runtergeladen. Auf Platz 7 steht: Wie entwickelst du deine Charaktere?

Frohe Weihnachten wünsche ich dir 🙂 Heute ist der zweite Weihnachtstag und das Ende von 2016 ist endlich nahe. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bin heilfroh, dass dieses Jahr endlich verschwindet. Ich empfand es als sehr belastend und traurig. Eine negative Schwingung zog sich durch die Monate. Und deswegen wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass du glücklich ins neue Jahr kommst und 2017 für dich ein super-hammergeiles Jahr wird – glücklich, erfolgreich, erfüllend, liebend und vor allem gesund!

Aber nun zum Thema des Beitrags.
Meine Charaktere entwickle ich folgendermaßen:

Nachdem ich eine Idee für einen Roman gefunden und einen ganz groben Plot skizziert habe, überlege ich erst mal, wie alt der Protagonist und andere mitwirkende Charaktere sind. Wenn ich das ungefähre Alter weiß, dann suche ich Namen. Teilweise müssen die nicht einfach nur gut klingen und gut zu lesen sein, sie müssen auch zum Charakter der Person passen. Ich bin überzeugt, dass ein Name den Charakter eines Menschen beeinflusst. Und zum Namen gehört auch der Spitzname.

Ich nehme mal das Beispiel Dominik (Nik) Goldberg aus dem Roman Ein Fall von Sehnsucht. Ich glaube, dass ich noch nie so lange nach einem Namen gesucht habe. Mir war nur klar, dass er Selbstbewusstsein verloren hatte und es wieder aufbauen musste. Außerdem sollte er es schaffen, sich selbst etwas zu beweisen. Es gab viele gute Namen zur Auswahl, aber am Ende blieben nur ca. zehn Stück übrig. Ich habe im Internet nach der Bedeutung der Namen gesucht und dann blieben noch zwei übrig. Bei Dominik stand die Bedeutung: zum Herrn gehörend, wobei der Herr Jesus Christus ist. Das passte, denn dafür es ist unumgänglich dem Herrn zu vertrauen, an ihn zu glauben. Und das kann man nur, wenn man an sich selbst glaubt und sich selbst vertraut. Genau das musste Dominik wieder lernen. Aber er brauchte dringend einen Spitznamen. Also sah ich nach, was Nik bedeutet. Dort stand: Der Sieger! Besser konnte es nicht laufen, denn schließlich sollte Dominik ja siegen, sich etwas beweisen und seinen Traum erfüllen.

Dominik (Nik) Goldberg war geboren! Sein Grundcharakter war definiert. Der Rest folgte im Schreibprozess. Es kamen Charakterzüge zum Vorschein, die sich im Laufe des Buches entwickeln und so entwickelt sich die Person Nik während dieser Geschichte.

Ein weiteres Beispiel ist eine wichtige Person in meinem zweiten Buch, welches aber noch nicht veröffentlicht wurde. Dort spiel ein Psychiater eine wichtige Rolle. Aber wie nennt man einen Psychiater? Es musste etwas Kluges sein. Zuerst fiel mir aber der Nachname ein. Morgen. Deutsch oder englisch ausgesprochen spielt keine Rolle. Ich spreche ihn deutsch aus. Und als ich diesen Namen „entdeckte“, war es eigentlich ein Spaß, denn es gibt doch diesen Spruch „Morgen ist alles wieder gut!“ Darum sollte er Morgen heißen. Da im zweiten Buch die Freundschaft auch eine wichtige Rolle spielt, fand ich im Internet ein Zitat. Es lautet: „Ein Freund – die Hälfte meiner Seele.“ Es stammt von Horaz. Da ich immer gerne wissen möchte, wer diejenigen sind, die solche schlauen Dinge sagen, suchte ich nach ihm und siehe da … sein richtiger Name lautet Quintus Horatius Flaccus und das war er dann. Horatius musste es einfach sein. Ich suchte wieder nach der Bedeutung und verschrieb mich dabei. Ich tippte Horatio ein. Als Bedeutung stand dort sowas wie, dass er die Weisheit des Hohen ist in der ägyptischen Überlieferung. Und damit war Dr. Horatio Morgen geboren.

Genau so entwickle ich meine Charaktere. Es sind nicht einfach Namen, die im Buch auftauchen. Es sind Gedanken dahinter, die (wenigstens zum Großteil) Hand und Fuß haben. Es sind Persönlichkeiten, die mich beim Schreiben begleiten, die vor allem ich beim Schreiben begleite und deren Entwicklung ich miterlebe. Was aber noch wichtiger ist, ist, dass du als Leserin oder Leser diese Persönlichkeit ebenfalls begleitest – du bist viel wichtiger, als ich.
Es ist wie beim Film. Die Produzenten (oder wer auch immer das macht) nehmen nicht irgendeinen Schauspieler als – meinetwegen – Hauptdarsteller, die wählen ganz genau aus, wer es sein soll. Stell dir doch mal Daniel wie-heißt-der-Harry-Potter als James Bond vor. Autsch! Oder wie wäre es mit Cindy aus Marzahn als Kaiserin Sis(s)i? Flipper als Lassie? Okay, ich hör ja schon auf.

Verstehst du, was ich meine? Ich denke mir nicht einfach nur eine Geschichte aus und schreibe sie auf. Ich mache mir über Details Gedanken, von denen viele gar nicht ahnen, dass man als Autor darüber nachdenkt.

Danke, dass du diesen Beitrag gelesen hast. Ich wünsche dir nochmals einen ruhigen Übergang in das neue Jahr und möchte dich hier noch einmal daran erinnern, dass ich inzwischen eine eigene Website habe: www.ericfisher.de Besuch mich doch mal.

Einen herzlichen Gruß sendet dir
Eric 🙂

P.S.
Frage 8 lautet: Schreibst du nur über das, was du selbst erlebt hast? Beantworten werde ich diese Frage spätestens zum nächsten Wochenende, wahrscheinlich im neuen Jahr (01.01.)

P.P.S.
Dieser Text ist ausnahmsweise mal nicht korrigiert. Ich habe ihn einfach nur geschrieben. Bitte drücke bei Fehlern ein Auge zu.

Es ist soweit – das gedruckte Buch!

Das lange Warten hat ein Ende! Mein Liebesroman „Ein Fall von Sehnsucht“ gibt es jetzt auch als gedrucktes Buch.

Der 13.12.2016 war der Tag der Veränderung. Das Buch hat ein neues Cover bekommen, über das auf meiner Facebook-Seite fleißig abgestimmt und diskutiert wurde und endlich ist es auch als Printausgabe bestellbar.
Fast auf den Tag genau ein Jahr, nachdem es als E-Book publiziert wurde, ist es nun über die ISBN 9783741875632 bei epubli.de und bald bei anderen Anbietern – z.B. Amazon.de – als Printbuch bestellbar. Natürlich möchte ich dir das neue Cover nicht vorenthalten. Unten kannst du es sehen – ich hoffe, dass es dir gefällt.

Es würde mich sehr freuen, wenn du diesen Artikel verbreitest – auf Facebook, Twitter, per E-Mail, im Gespräch, WhatsApp, oder wo immer du möchtest. Bitte mache Werbung für „Ein Fall von Sehnsucht“ und wenn du magst, kann du gerne eine Rezension schreiben. Ich bitte dich, dass du mir dann eine E-Mail zukommen lässt, wo du diese Rezension veröffentlicht hast.

Dieser Roman hat bereits als E-Book viele positive Stimmen erhalten. In Blogs, bei Amazon, in E-Mails oder sogar in Gesprächen kam sehr gute Resonanz. Natürlich war auch die eine oder andere Kritik dabei, die ich dankend angenommen und in den kommenden Romanen umgesetzt habe.
Ich danke allen Leserinnen und Lesern – ihr seid die Wichtigsten für einen Autor. Danke!

Herzlichst
Eric 🙂

Und hier nun das neue Cover:

Das neue Cover meines Liebesromans "Ein Fall von Sehnsucht".

Das neue Cover meines Liebesromans „Ein Fall von Sehnsucht“.

Frage 4: Du hast drei Autorenwünsche frei: Was hättest du gern?

Bei ebokks.de habe ich mir das E-Book Blogspiration – 99 Themen für deinen Autorenblog von Corinna D. Rindlisbacher runtergeladen. Auf Platz 4 steht: Du hast drei Autorenwünsche frei: Was hättest du gern?

Nun bin ich schon zwei Tage überfällig mit meinem Blog-Beitrag und weiß noch immer keine Antwort auf diese Frage. Vorerst aber mal etwas, was viel wichtiger ist:
ericfishervorweihnachtszeit

Ich habe also drei Wünsche frei … hmm … eigentlich habe ich nur einen Wunsch: Ich wünsche mir, als Autor erfolgreich zu sein, sodass ich stolz auf mich sein kann.

Und was mache ich nun mit den anderen beiden Wünschen?
Ich wünsche mir, dass ich noch ein langes Leben habe, damit ich viel schreiben und Chancen nutzen kann und das Leben genießen. Ich wünsche mir, dass die Menschen, die in meinem Herzen sind, gesund sind und glücklich.
Ja, das sind meine drei Autorenwünsche. Ein kurzer Beitrag heute. Aber ich werde noch eine ganze Zeit darüber nachdenken müssen, denn irgendwie sind die Autorenwünsche auch ohne Autor meine Wünsche.

Ich sende herzliche Grüße und wünsche euch eine wunderschöne Woche.
Eric🙂

P.S.
Frage 5 lautet: Welche drei Autoren bewunderst du? Beantworten werde ich diese Frage spätestens zum nächsten Wochenende (10.12.)

Frage 3: Wann wusstest du, dass du ein Autor bist?

Bei ebokks.de habe ich mir das E-Book Blogspiration – 99 Themen für deinen Autorenblog von Corinna D. Rindlisbacher runtergeladen. Auf Platz 3 steht: Wann wusstest du, dass du ein Autor bist?

Eins muss ich vorab sagen: Corinna D. Rindlisbacher hat sich wirklich Gedanken gemacht, als sie dieses E-Book schrieb. Warum? Weil die Fragen es in sich haben. Sie mögen simpel klingen, bringen mich als „Beantworter“ aber mächtig zum Nachdenken.

Es wäre sehr einfach, wenn ich nun schreiben würde, dass ich mit acht Jahren wusste, dass ich ein Autor bin. Mit acht ungefähr schrieb ich meine erste Geschichte. Aber das ist völliger Unsinn. Mit acht Jahren habe ich mir noch nicht mal darüber Gedanken gemacht, dass hinter den Büchern auch Menschen zu finden sind, die sie schreiben. Schon krass, denn ehe ich neun war, hatte ich meinen ersten langen Artikel über die Psyche des Menschen verfasst. Der ist 1. nie veröffentlicht worden (logisch) und 2. habe ich ihn vernichtet. Geschrieben hatte ich ihn auf einer Schreibmaschine. Für die jüngere Generation: Schreibmaschinen sind die ersten Laptops meiner Generation gewesen. Sie funktionierten ganz ohne Strom und Akku und hatten lediglich ein vorinstalliertes Schreibprogramm.

Ich bin Autor … wann habe ich das zum ersten Mal gesagt? Ich unterscheide jetzt mal nicht zwischen Eric Fisher (dem Pseudonym) und dem komischen Kerl, der hinter mir steht. Ich habe es wohl im Sommer 2012 zum ersten Mal gesagt. Da nämlich habe ich meinen Verlagsvertrag bekommen. Da war ich plötzlich ein richtiger Autor bei einem richtigen Verlag (nicht unter Pseudonym). Wow … was für ein Gefühl. Meine Arbeit wurde anerkannt und ich war stolz auf mich, das geschafft zu haben. Ich arbeitete mit einer Lektorin zusammen, bekam ein professionelles Cover und wurde sogar in Entscheidungen mit einbezogen.
Es dauerte dann noch eine Weile, bis das Buch auf den Markt kam, aber als es dann da war, durfte ich im November 2013 die erste Rezension lesen. Es waren zwei Sätze und fünf von fünf Sternen. Vor allem aber war es eine Person, die ich nicht kannte. Eine echte Leserin, die mein Werk so toll bewertet hatte. In dem Moment – so glaube ich – war das Gefühl wirklich angekommen, dass ich ein Autor bin.

Als Eric Fisher hatte ich anfangs meine Probleme. Immerhin war Ein Fall von Sehnsucht mein Debütroman, mein Erstlingswerk. Bin ich überhaupt in der Lage, so was zu schreiben? Das Schreiben hatte mir aber so viel Spaß gemacht (und macht es immer noch), dass ich es wissen wollte. Ich habe das E-Book einigen Profi-Leserinnen/Rezensenten zur Verfügung gestellt und es dauerte nicht lange, bis die ersten Rezensionen da waren. Diese Rezensionen waren positiv! Stell dir das mal vor! Hallo? Ich habe noch nie einen Liebesroman geschrieben und dann bekomme ich als Kritikpunkt eigentlich im Prinzip nur den, dass es mehr Drama geben könnte (grob gesagt)? Wie cool ist das denn? Ich war kurz davor, eine ganze Allee voller Purzelbäume zu schlagen und bin beim Schreiben immer noch in diesem Gefühl.
Ja, als Eric Fisher Romane zu schreiben bringt mir großen Spaß. Auch wenn ich bereits seit 2012/2013 sagen kann, dass ich Autor bin – und zwar ohne dabei beschämt auf den Boden zu schauen – kann ich inzwischen vier Bücher vorweisen, wobei eins erst demnächst erscheint.
Ich bin Autor und ich bin stolz auf das, was ich bisher als solcher geleistet habe. Klar, es ist noch nicht sooo viel, was ich geschrieben habe, aber ich habe schließlich Ziele, welche ich erreichen möchte. Ich weiß, dass Eric Fisher noch viel mehr schreiben kann und auch wird.

Als Eric Fisher und als der, der ich ohne Pseudonym bin, habe ich bisher 1309 Seiten geschrieben. Davon werden 440 demnächst noch veröffentlicht. Es sei denn, es meldet sich doch noch mein Wunschverlag, dann kann es noch etwas dauern.

Ich wusste als Jugendlicher bereits, dass ich schreiben möchte, dass ich Autor werden möchte. Es wirklich zu versuchen, dazu entschied ich mich zwischen 2004 und 2007. Dass ich wirklich ein Autor bin, das wurde mir 2012/2013 bewusst und dank Eric Fisher und seinen Leserinnen darf ich diese Gewissheit in mir behalten und fortsetzen. Euch allen dafür ein herzliches Dankeschön!

In diesem Sinne sende ich herzliche Grüße und wünsche euch morgen einen ruhigen und besinnlichen ersten Advent.
Eric🙂

P.S.
Frage 4 lautet: Du hast drei Autorenwünsche frei: Was hättest du gern? Beantworten werde ich diese Frage spätestens zum nächsten Wochenende (03.12.)

Die Suche nach Bestätigung!?

Ich habe seit Erscheinen meines Buches „Ein Fall von Sehnsucht“ etwas festgestellt. Es vergeht kein Tag … es vergeht kein halber Tag, ja … ist ja in Ordnung, es vergehen kaum ein paar Stunden, in denen ich nicht mal bei Amazon vorbeischaue, um zu überprüfen, auf welchem Rang mein Buch steht.
Ich logge mich sogar ab und zu ins Autoren-Portal von Amazon ein, um die Entwicklung zu sehen und sehe bei neobooks nach, ob sich etwas getan hat. Schlimm oder?

Aber es ist auch spannend. Vielleicht ist es die Suche nach Bestätigung. Es kann auch sein, dass es einfach nur Hoffnung ist oder sogar Sehnsucht. Welcher Autor träumt denn bitte nicht davon, dass sein Buch ein Bestseller wird? ich tue es, da bin ich ganz ehrlich!

Am 14.12.2015 habe ich bei Amazon gesehen, dass mein Buch tatsächlich zwei Mal für eine oder zwei Stunden in den Top 100 war – in irgendeiner Kategorie. WOW!!! Naja, ein kleines wow, denn das bedeutet nicht, dass tausende Bücher verkauft wurden. Das erreicht man nämlich schon dann, wenn z.B. zwei Personen das Buch innerhalb von ein paar Stunden kaufen. Stand ich vorher meinetwegen auf Platz 400.000 stehe ich nach zwei Käufen auf Platz 30.000. Genau weiß ich es natürlich nicht, das sind Beispielzahlen.

„Ein Fall von Sehnsucht“ stand zwei Mal heute auf einem Platz in den 70ern und das ist für mich persönlich fantastisch. Der Amazon Bestseller-Rang ist jetzt gerade (15.12.2015, 2:55 Uhr) 18.859 und auch das ist ganz toll!

In ein paar Tagen wird sich diese „Sucht“ etwas legen, jede freie Minute nachzusehen. Aber die Hoffnung, dass das Buch ein Erfolg wird, die bleibt bestehen. Diesen Wunsch oder diesen Traum habe ich und ich möchte es gerne erleben, wenn sich mein Traum erfüllt.

Also möchte ich dich von Herzen bitten, dir die Leseprobe durchzulesen, die du bei Amazon, neobooks und vielen anderen finden kannst (ich versuche, hier auf meine Seite auch eine Leseprobe zu setzen). Wenn sie dir zusagt, dann würde ich mich freuen, wenn du das Buch kaufst, liest (wobei ich dir viel Freude und tolle Unterhaltung wünsche) und dann für mich dort, wo du es gekauft hast, bewertest. Das würde mir wirklich sehr viel bedeuten. Dafür danke ich dir jetzt schon, denn du gibst mir damit eine Chance.

Gute Nacht sagt …
Eric

P.S.
Hier in diesem Artikel habe ich dich geduzt. Ist okay, oder? Wir sind im Internet eine große Familie. 🙂